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Über uns

Das Evangelium ist lebendig - und im gelebten Glauben liegt Freude!

So könnte man das Motto der Adventkirche bezeichnen. Zugehörig zu den auf der Bibel basierenden evangelischen Freikirchen, sind Siebenten-Tags-Adventisten überzeugte Christen, Nachfolger Jesu Christi.
Und in dieser Nachfolge widmen sie sich nicht nur dem von ihnen geliebten Wort Gottes, sondern gestalten ihr Leben in der Kirche und im Alltag, in der Gesellschaft bewußt kreativ, vielseitig, auf die Bedürfnisse des ganzen Menschen ausgerichtet, in fröhlicher und unterstützender Gemeinschaft mit anderen, mit anderen im Dialog und gleichzeitig in der sicheren Gewißheit des Glaubens.

 

Was Adventisten glauben:

Glaube

Wir glauben an den uns in der Heiligen Schrift offenbarten Jesus Christus als unseren Erlöser und Retter, der sich um unser persönliches Leben kümmert und uns glücklich machen möchte.

Jesus Christus

Die Kirche der Siebenten-Tags-Adventisten vertritt eine biblisch orientierte Theologie und teilt mit allen Christen den Glauben an Jesus Christus. Er ist für sie Mitte ihres Lebens. Sie erwarten ihn als den bald wiederkommenden Herrn und freuen sich auf die Auferstehung der Toten und ein ewiges Leben auf der "neuen Erde", wobei sie den Menschen als "lebendige Seele" betrachten, der im Todeszustand ohne Bewusstsein ist. Die Lehre einer unsterblichen Seele vertreten sie nicht. Mit der gesamten Christenheit glauben Adventisten an den dreieinigen Gott. Sie stimmen mit den drei altkirchlichen Bekenntnissen überein. Mit den evangelischen Kirchen wissen sie sich darüber hinaus vor allem darin eins, dass die Bibel die einzige Grundlage des Glaubens ist und dass die Erlösung nicht durch Werke geschieht. Gottes Gnade schenkt um Christi willen allein die Gerechtigkeit, die vor dem Herrn gilt.

Taufe und tägliches Leben

Mit den Methodisten verbindet Adventisten zusätzlich die Überzeugung, dass Gott die persönliche Entscheidung und als Erweis der Gotteskindschaft die Heiligung fordert. Mit Baptisten und anderen üben sie die Glaubenstaufe als freie Willensentscheidung, der das Bekenntnis des Täuflings zu Christus vorausgeht. Beim Abendmahl, das in der Regel vierteljährlich gefeiert wird, teilen Adventisten das Verständnis der reformierten Kirchen. Dieser Feier geht die Fußwaschung voraus, die die Teilnehmer - nach Geschlechtern getrennt - aneinander vornehmen.

Gottes Ruhetag

Offene BibelAm Sabbat (dem siebenten Tag der Woche) findet gemäß den biblischen Zehn Geboten regelmäßig der Gottesdienst statt. Vor der Predigt wird - meistens in Kleingruppen - die Bibelschule durchgeführt, ein gemeinsames Gespräch über ein vorgegebenes biblisches Thema. Der Sabbat ist für Adventisten ein Gottesgeschenk, um zur Ruhe zu kommen, Einkehr zu halten und Zeit für den Mitmenschen zu haben. Da Christus der "Herr des Sabbats" (Mt 12,8) ist, sind Adventisten davon überzeugt, dass Christus diesen Tag zwar von pharisäischen Zusatzgeboten befreit, aber nicht auf den ersten Tag der Woche verlegt hat.Sie lehnen den aus der altkirchlichen Tradition stammenden Sonntag als Ruhetag ab. Als Ausdruck des Gehorsams ihrem Erlöser gegenüber feiern sie den Sabbat aus Freude über ihre Geborgenheit in Jesus, ihrem Herrn, und ehren mit diesem Gedenktag der Schöpfung (2.Mose 20,8-11) gleichzeitig Christus als Schöpfer.

Dem Ansuchen der STA-Kirche, die Kinder am Samstag (Sabbat) vom Schulbesuch zu befreien, wurde 1985 stattgegeben und durch ein Schulzeitgesetz geregelt. In den Jahrzehnten davor war es durch Erlässe geregelt. Auch in den Ausführungsbestimmungen des Zivildienstgesetzes wurde die Sabbatfreiheit für STA berücksichtigt.

Selbstverständnis

Siebenten-Tags-Adventisten verwehren sich gegen jeden Ausschließlichkeitsanspruch einer Kirche und sind überzeugt, dass das Heil nur in einer persönlichen Beziehung zu Jesus Christus zu finden ist. Sie verstehen sich als reformatorische Endzeitgemeinde, dazu berufen Gottes Auftrag zu erfüllen, alle Menschen zu ungeteiltem Glauben an Jesus sowie zu uneingeschränktem Gehorsam allen seinen Geboten gegenüber aufzurufen (Offb 12,17; 14,12). Sie sehen sich auch als Mahner der Christenheit, insofern sich diese vom Glauben an Jesus und von der Treue zu seinem offenbarten Willen abgewandt hat.

 

 

   
 
   
Freitag:    
Abendstunde   jeden Fr.: 19 Uhr
     
Samstag:    
Bibelgespräch   jeden Sa.: 9 Uhr
Gottesdienst   jeden Sa.: 10 Uhr
   
Jugendstunde   fast jeden Sa.: 17 Uhr